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Start frei für das „Grüne Kraftwerk“

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Regenerative Energieerzeugung im Nachhaltigen Gewerbegebiet die Carl Friederichs GmbH unterstützt Klimaschutzziele der Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 28.03.2019. Das „Grüne Kraftwerk“ visualisiert ab sofort unter https://www.frankfurter-osten.de sämtliche regenerative Energiequellen im Nachhaltigen Gewerbegebiet in Frankfurt Fechenheim-Nord/Seckbach.

Den Startschuss für den neuen Klimaschutz-Baustein gaben gestern Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Wirtschaftsdezernent Markus Frank.

Sie nahmen das Grüne Kraftwerk symbolisch auf dem Gelände der Carl Friederichs GmbH, die seit Anfang 2019 eine neue PV-Anlage mit einer Nennleistung von 246 kWp instaliert hat, in Betrieb.

Unsere neue PV-Anlage bietet uns ökonomische und ökologische Vorteile“, sagt Stephan Berger, Geschäftsführer der Carl Friederichs GmbH. „Daher sind wir gerne bereit, unseren Beitrag zum gemeinsamen Grünen Kraftwerk für unser Gewerbegebiet und unsere Stadt zu leisten“.

Die Idee des „Grünen Kraftwerks“ wurde vom städtischen Kooperationsprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“, zu dem die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, das Energiereferat und das Stadtplanungsamt zählen, zusammen mit der Standortinitiative FFN e.V entwickelt.

Das „Grüne Kraftwerk“ visualisiert, wo im Nachhaltigen Gewerbegebiet welche regenerativen Energien erzeugt werden.. „Der Energieverbrauch im gewerblichen Sektor sowie die Erzeugung von Photovoltaik-Strom spielen bei der Erreichung unserer Klimaschutzziele eine wichtige Rolle“, sagte Rosemarie Heilig. „Wir danke daher der Carl Friederichs GmbH für ihr Engagement und der Standortinitiative FFN e.V. für die Idee des Grünen Kraftwerks“.

Bildquellen: Energiereferat Frankfurt - Salome Rössler

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